Die folgenden Geschichte ist Teil einer interaktiven Geschichte von CHYOO.com. 
Sie ist NUR FR ERWACHSENE BER 18 JAHREN geeignet. Wer sich selber an 
dieser oder an einer anderen interaktiven Geschichte beteiligen mchte, ist
dazu herzlich eingeladen.

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Titel: Der Geburtstag meiner Schwester (Mf, Incest)             Autor: MACC

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Das lange, weiblonde Haar, das sonst meist zu einem bauschigen Pferdeschwanz 
gebunden ist, fliet jetzt weich und ppig ber die runden, schmalen Schultern. 
Es umrahmt Sandras hbsches Gesicht und lsst es eine Spur kleiner erscheinen.

Lustig und keck wirkt das Stupsnschen, das von drei, vier Sommersprossen 
beherrscht wird. Der volle und trotzdem fast noch kindliche Mund hat sich leicht 
geffnet. Die weien Zhne schimmern feucht.

"Na los, mach schon, Sandra, wir warten, blas sie doch endlich alle aus!" ruft 
ihre beste Schulfreundin Susi aufgeregt.

Sandra beugt sich noch weiter vor, holt auf einmal ganz tief Luft und blst mit 
einem Mal nacheinander alle 18 Kerzen auf ihrer Geburtstagstorte aus. Susi und 
die fnf anderen zur Party eingeladenen Schulfreundinnen klatschen begeistert 
mit den Hnden.

Ich sehe gelangweilt zu, wie Sandra die Torte anschneidet. So ein Kinderkram, 
denke ich mir dabei. Hchste Zeit, dass jemand meiner unschuldigen kleinen 
Schwester endlich mal zeigt, wos langgeht im richtigen Leben.

Ich stelle mir schon den berraschten Gesichtsausdruck meiner Schwester vor, 
wenn sie nachher den Riesendildo und die Reizwsche auspacken wird, die ich fr 
sie im Pornoladen zusammen mit Gleitcreme und Kondomen gekauft habe.

Wie gnstig fr mein Vorhaben, dass unsere Erzeuger zur Zeit in Urlaub auf 
Mallorca sind, und ihren missratenen Sohn zusammen mit ihrem sen kleinen 
Liebling alleine zu Hause gelassen haben.

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Nach einer Weile lasse ich gelangweilt die Kinder bei ihrer Geburtstagsparty 
alleine, ziehe mich in mein Zimmer zurck und widme mich meiner liebsten 
Beschftigung: dem Surfen im Internet. Nachdem ich mir jedoch ein paar scharfe 
Pornoseiten angesehen habe, rgere ich wieder mich ber das viele Geld, das ich 
fr die Mitgliedsbeitrge bezahlen mu. Irgendwie geht mir auch meine se 
Schwester Sandra nicht aus dem Kopf. So bildhbsch und unschuldig wie sie 
aussieht knnte sie locker fr meine eigene Teensex-Website Modell stehen. Ich 
bruchte nicht einmal mehr dafr zu bezahlen, wrde im Gegenteil sogar viel Geld 
damit verdienen. Der Gedanke lsst mich einfach nicht mehr los, und schon sehr 
bald beginnt ein gemeiner Plan in meiner lsternen Vorstellung zu reifen.

Ich gehe zunchst ins Bro meines Erzeugers und nehme mir seine brandneue 
digitale DVD-Videokamera aus dem Schrank. Dann setze ich mich in mein Auto und 
fahre noch schnell in den Multi-Markt hinber. Dort kaufe ich mir von meinen 
letzten Krten eine super digitale Fotokamera mit mehreren groen 
Speicherkarten, eine Zehnerpackung DVDs fr die Kamera meines Erzeugers und ein 
Computerprogramm zur Erstellung einer eigenen Website. So komplett ausgestattet 
fahre ich wieder nach Hause und mache mich an die Vorbereitungen fr den 
heutigen Abend, wenn ich mit Sandra endlich alleine bin. Ich lade alle Akkus 
auf, verstecke die DVD-Videokamera meines Erzeugers direkt gegenber der 
Wohnzimmercouch in einem Bcherregal, lege die dazu passende Fernbedienung parat 
und setzte mich dann wieder an meinen Computer, bis die anderen Gren endlich 
fort sind.

***

Wie gewhnlich kommt Sandra am Abend nach dem Duschen ins Wohnzimmer und 
schaltet den Fernseher ein. Bei der Hitze ist sie lediglich mit einem sehr 
kurzen aprikotfarbenen glnzenden Seidennachthemdchen bekleidet, ihre Beine und 
ihre Fe sind wie immer nackt. Auf der Couch sitzend strecke ich meine Arme 
nach meiner Schwester aus, ziehe sie in meine Arme und drcke sie fest an mich. 
Sandra sieht mich verwundert an, denn ich bin doch sonst nicht so nett zu ihr. 
"Herzlichen Glckwunsch zu Deinen achtzehnten Geburtstag!" susele ich ihr 
berfreundlich ins Ohr und halte sie ganz fest. Wie zufllig rutscht dabei ihr 
kurzes Nachthemd den Rcken hinauf und prsentiert so der laufenden Kamera ihren 
nackten Hintern.

Ich hre gar nicht mehr damit auf, meine vor mir nach vorne gebckt stehende 
Schwester zu umarmen und zu liebkosen. Zgernd legt sie endlich auch ihre Arme 
um meinen Hals und setzt sich dann rittlings auf meinen Scho. Wobei ich 
natrlich darauf achte, dass ihr Nachthemdchen hinten hochgeschoben und ihr 
ser Hintern dadurch entblt bleibt. "Ich hatte bei der Party noch gar 
keine Gelegenheit, dir von ganzem Herzen zu gratulieren!" flte ich zuckers 
mit dem Ergebnis, dass mich Sandra mit ihren groen, blauen Augen auf einmal 
ganz weich ansieht. "Hoffentlich haben dir meine Geschenke gefallen!" Pltzlich 
funkelt Sandra mich wild an. "Das war sehr witzig!" meint sie sarkastisch. 
"Meine Freundinnen haben sich alle beinahe tot gelacht!"

"Du hast recht!" gebe ich zu. "Das mit dem Dildo und der Gleitcreme und den 
Kondomen war echt ein saublder Scherz! Aber das mit der Unterwsche habe ich 
ernst und nur gut gemeint! Die jungen Mdchen heutzutage tragen alle so was, und 
bei deiner tollen Figur ...!" Ich lehne mich etwas zurck und hebe ihr Nachthemd 
noch weiter an, so dass ihre fr ihre zierliche Figur recht gutentwickelten 
Brste sichtbar werden. "Meinst du wirklich?" fragt Sandra verlegen und versucht 
vergeblich ihr Nachthemd wieder ein wenig nach unten zu ziehen. "Na klar, 
Sandra! Die Sachen habe ich mit viel Liebe fr dich ausgesucht! Du wirst sehen, 
wie toll sie dir stehen werden! Du kannst sie ja mal gleich herholen und 
anprobieren ...!"

***

Whrend Sandra fort ist, hole ich tief Luft! Mein hungriges Glied beginnt sich 
in meiner Hose heftig zu regen. Ich mu gut aufpassen, dass ich das junge 
Rehlein nicht vorzeitig damit erschrecke und verscheuche! Wenige Augenblicke 
spter kommt Sandra bereits mit dem geffneten Pckchen in der Hand wieder. "Du 
kannst die Sachen gleich hier anziehen! Ich drehe mich solange um!" sage 
ich taktvoll und drehe meinen Kopf demonstrativ nach hinten. "Ist schon gut!" 
meint Sandra ahnungslos und zieht sich das Nachthemd ber den Kopf. "Du bist 
doch mein Bruder!" Na gut, wenn mein kleines Schwesterchen nichts dagegen hat, 
dann drehe ich mich eben wieder um!

Whrend Sandra in den winzigen schwarzen String-Slip, den ich ihr geschenkt 
habe, hineinschlpft, fllt ihr Blick auf meine neue, auf dem Tisch liegende 
Digitalkamera. "Du hast dir eine neue Fotokamera gekauft?" fragt sie mich 
interessiert. "Na klar! Eigentlich wollte ich ja schon vorhin Fotos von deiner 
Geburtstagsparty machen, aber da waren die blden Akkus leider noch nicht 
aufgeladen. Dafr knnen wir wenigstens jetzt gleich noch ein paar Bilder von 
deinem Geburtstag machen!"  schlage ich vor und nehme die Kamera vom Tisch, wie 
um sie mir anzusehen. "Au ja, das wre toll!" meint Sandra und zwngt ihre 
Brste in den von mir absichtlich eine Nummer zu klein gekauften, vllig 
durchsichtigen schwarzen BH ...

***

"Darf ich gleich mal ein paar Bilder zur Probe machen?" frage ich ganz 
unschuldig und richte die Kamera auf meine fast ganz nackte Schwester. "Die kann 
man ja spter einfach wieder lschen!" fge ich beruhigend hinzu. Sandra sieht 
mich nur kurz an, meint dann zustimmend "Okay!" und versucht dann weiter 
vergeblich, ihre vollen Teenybrste mit dem zu kleinen BH zu bedecken. "Der BH 
ist glaube ich etwas zu klein!" meint sie dann kritisch. "Du siehst aber 
trotzdem toll darin aus! Probiere doch auch mal die Strmpfe dazu an!" schlage 
ich ihr vor. Whrend ich unentwegt weiter Fotos von ihr schiee, holt Sandra 
noch ein Paar halterlose schwarze Strmpfe aus dem offenen Geschenkpaket und 
streift sie sich ihre langen, schlanken Beine hinauf.

"Na, wie sehe ich aus?" fragt sie mich dann ein wenig unsicher uns stellt sich 
verfhrerisch, die Hnde auf ihre Hften gestemmt in Positur. "Unheimlich sexy! 
Ich glaube, es gibt keinen Mann auf der ganzen Welt, der dich in diesen Sachen 
nicht sofort ficken will!" lasse ich einen ersten Versuchsballon los, um das 
Thema vorsichtig auf Sex zu lenken. Sandra kichert und schttelt dazu unglubig 
ihren Kopf. "So ein Quatsch!" wehrt sie ab. "Das meine ich ganz ernst! Wenn du 
nicht meine kleine Schwester wrst, wrde ich jetzt echt mit dir bumsen wollen!" 
Sandra wird pltzlich knallrot im Gesicht, ein ser Anblick! Verlegen wendet 
sie sich wieder meinem Geschenkpaket zu und schttet auch noch den restlichen 
Inhalt auf der Wohnzimmercouch aus ...

***

Als nchstes holt Sandra holt mit spitzen Fingern den Riesendildo aus dem Paket 
und sieht ihn distanziert an. "Am hinteren Ende ist ein Knopf zum Einschalten!" 
sage ich. Sandra dreht das Ding um und drckt auf den Knopf. Pltzlich fngt das 
Ding wie wild zu vibrieren an, und Sandra stt einen berraschten Schrei aus 
und hlt es mit beiden Hnden am Schaft fest. Ich mache schnell noch ein paar 
Fotos, bis die erste Speicherkarte schlielich randvoll ist. Meine eigene 
Schwester, halbnackt, mit einem Riesendildo in der Hand, das ist echt der 
Knaller! Wenn ich die geilen Fotos meinen Schulfreunden zeige!

Whrend ich die nchste Speicherkarte in die Kamera einlege, legt Sandra den 
Dildo achtlos beiseite und zieht das Pckchen mit den Kondomen aus dem 
Geschenkpaket. Sie ffnet es, nimmt einen der Gummis heraus und sieht mich 
fragend an. Sie hat offensichtlich vorher noch nie vorher ein Kondom in der Hand 
gehabt. Sie rollt das Kondom auf, als ich es ihr aus der Hand nehme. "Warte, 
Sandra, du machst das ganz falsch! Ich zeig dir mal, wies geht!" Ich setze mich 
neben Sandra auf die Couch und hole ohne Umstnde meinen inzwischen bocksteifen 
Schwanz aus der Hose ...

***

Sandra holt berrascht tief Luft, als sie das allererste Mal in ihrem Leben 
meinen erigierten Schwanz sieht. Fasziniert sieht sie zu, wie ich das Kondom 
wieder zusammenrolle, ber meine purpurrote Eichel stlpe und auf meinem Glied 
abrolle. Dann ziehe ich es sofort wieder ab, und das Kondom rollt sich wieder 
wie zuvor zusammen. "Komm, jetzt bist du an der Reihe! Probiers mal!" Sandra 
kommt meiner Aufforderung ohne langes Zgern nach, nimmt mein Glied in ihre 
schmale Hand und stlpt genau wie ich es ihr vorgemacht habe das Kondom darber. 
"Ists so richtig?" fragt sie unsicher.

"Einfach fantastisch!" Ich lehne mich bequem auf der Couch zurck, lege meinen 
Arm um die nackten Hften meiner kleinen Schwester und ziehe sie nher an mich 
heran. Sandra behlt meinen steifen Schwanz fest in ihrer rechten Hand und 
drckt ihn vorsichtig zusammen. "Du musst ihn sanft reiben! Siehst du, so geht 
das!" Ich lege meine Hand auf ihre Hand und beginne dann mit ihr meinen 
inzwischen platzgeilen Schwanz zu massieren. Als ich meine Hand nach einer Weile 
wieder wegnehme, fhrt Sandra einfach weiter fort zu masturbieren. Hochzufrieden 
streichle ich nun ber die nackten Pobacken meiner kleinen Schwester ...

***

"Mach das Kondom wieder runter, dann siehst du meinen Schwanz besser!" flstere 
ich meiner Schwester ein. Die rollt gehorsam das Kondom von meinem Schaft 
herunter und reibt meinen nun splitternackten Pimmel weiter, wobei sie mit ihrem 
hbschen Gesichtchen ganz nah an ihn heran geht, um ihn sich aus allernchster 
Nhe zu betrachten. "Ist der gro!" flstert sie ganz und gar hingerissen und 
massiert meinen Schwanz selbstvergessen weiter. Sandra wei nicht, was sie damit 
anrichtet. Ich merke, wie mein Samenspiegel langsam steigt und berzukochen 
droht. Ich berlege, ob ich meiner ahnungslosen Schwester einfach ins Gesicht 
spritzen oder sie lieber vorher warnen soll. Doch meine berlegungen erweisen 
sich bald als berflssig, denn pltzlich beginnt mein Glied in ihrer Hand zu 
pulsieren und der erste Schu meines klebrigen, weien Samens spritzt meiner 
vollkommen berraschten Schwester mitten ins Gesicht hinein.

Ich lege meine Hand auf ihren blondhaarigen Hinterkopf und drcke ihr Gesicht 
noch nher an meinen explodierenden Schwanz heran. Und so kommt es, dass auch 
der zweite und der dritte Treffer mitten in ihren Gesicht landen, zwischen ihren 
blauen Augen und auf ihrer vor Aufregung gerteten Wange, bevor sie berhaupt 
eine erste Reaktion zeigt. "Igitt!" schreit sie, verstummt aber unvermittelt, 
als der vierte Samenspritzer direkt zwischen ihre halbgeffneten Lippen 
klatscht. Sie fhrt mit ihrem Oberkrper erschrocken hoch und sieht mich 
entsetzt an, das hbsche Gesicht ber und ber mit meinem Samen verschmiert. 
Unterdessen luft ihr der restliche, immer noch aus meinem Schwanz strmende 
Samen ber die Hand, die mein langsam abschlaffendes Glied immer noch festhlt. 
"Gratuliere! Du hast ihn zur Explosion gebracht!" erklre ich meiner Schwester 
lachend und streichle trstend bers Gesicht, wobei ich meinen pappigen Samen 
natrlich noch mehr verschmiere ...

***

"Komm, wir gehen zusammen unter die Dusche!" schlage ich vor und nehme Sandra an 
der Hand. Wir gehen zusammen ins Badezimmer und ziehen uns dort beide 
splitternackt aus. Dann steigen wir zusammen in die Badewanne, ziehen den 
Duschvorhang vor, und Sandra nimmt die Dusche vom Haken. Als die 
Wassertemperatur angenehm eingestellt ist, wscht Sandra sich zunchst das 
vollgespritzte Gesicht ab. Ich nehme ein Duschgel, schtte es in meine Hand und 
beginne Sandras Gesicht, ihren Hals und schlielich ihren gesamten Krper damit 
einzuseifen.

Dabei widme ich besonders ihren strammen Teenagerbrsten und ihren knackigen 
Pobacken ganz besondere Aufmerksamkeit. Anschlieend will meine Schwester sich 
revanchieren, seift mein lngst wieder zu voller Gre erstarktes Glied mit dem 
Gel ein und wscht es ebenfalls ganz besonders grndlich sauber. Schlielich 
steigen wir kichernd wie Kinder, die etwas Verbotenes anstellen (was wir ja auch 
machen), aus der Wanne und trocknen uns mit Badetchern ab. Als wir fertig sind 
und die Badetcher aufgehngt haben, nehme ich meine Schwester, die mir willig 
folgt, an der Hand und fhre sie wieder ins Wohnzimmer zurck, wo die 
Videokamera schlielich immer noch luft.

Sandra greift nach ihrem Nachthemd, um es vom Fuboden aufzuheben und sich 
wieder anzuziehen. Aber ich drnge sie mit sanfter Gewalt sich auf die 
Wohnzimmercouch hinzulegen. Ihre nackten Beine klappen dabei unwillkrlich 
auseinander, und mein Blick fllt auf ihr mit blondem Flaum behaartes klaffendes 
Ftzchen. "He, was willst du denn?" fragt mich meine Schwester immer noch 
belustigt kichernd. Da lege ich mich nackt auf sie drauf und drcke mit meinen 
Knien ihre Schenkel weiter auseinander, so dass sie sie nun nicht mehr schlieen 
kann ...

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Ich bin inzwischen so geil auf mein Schwesterchen, da ich einfach nicht mehr 
lnger warten kann. Ich will mir jetzt blo noch ihr jungfruliches Ftzchen 
ber meinen Schwanz ziehen, mich genlich darin ausficken und in ihr 
ausspritzen. Darum setze ich meinen knppelharten Schwanz an ihrem Ftzchen an 
und bohre mich langsam zwischen ihre Schamlippen. Es ist geil, wie eng und 
s ihr Ftzchen ist und wie es meinen Schwanz umklammert. Obwohl Sandra 
aufsthnt und mich bittet aufzuhren, bohre ich ihr meinen Schwanz unerbittlich 
immer tiefer in ihren Scho hinein.

Endlich kann ich meiner unbeschreiblichen Lust freien Lauf lassen. Ohne 
Unterbrechung dringe ich immer weiter in sie ein, bis sich mein Schwanz in 
voller Lnge in ihr befindet. Als ich ganz tief in ihr drin bin, warte ich einen 
Moment und fange dann ganz langsam zu ficken an. Bereits nach wenigen Sten 
spre ich, wie Sandra lstern gegenhlt, wenn ich mich ganz tief in ihr befinde. 
Es ist unbeschreiblich, wie herrlich eng und geil es sich anfhlt. Whrend ich 
meine Schwester immer schneller und heftiger ficke, reibe ich ab und zu an ihrem 
Kitzler, was sie jedesmal aufsthnen lt.

Schlielich stoe ich ihr meinen platzgeilen Schwanz immer hrter ins Ftzchen 
und hre auch nicht auf, als sie einen ersten Orgasmus hat. Meine Ste kommen 
inzwischen wild und fast schon brutal. Ich nehme eine ihrer strammen Brste in 
den Mund und sauge gierig an der Brustwarze, whrend mein Schwanz immer weiter 
in ihrem Ftzchen tobt. Es sind dann auch blo noch einige Ste, bis ich 
endlich spre, dass es mir gleich kommen muss. Noch einmal bohre ich mich bis 
zum Anschlag in ihr Ftzchen hinein, verharre dann so und spritze mich bis auf 
den letzten Tropfen ganz tief in ihr aus ...

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Als der langanhaltende Orgasmus endlich vorber ist, bleibe ich erst noch einen 
Augenblick auf meiner gebumsten Schwester liegen. Wenn ich sie zu meiner 
regelmigen Sexpartnerin machen will, dann mu ich weiter schn mit ihr tun. 
"Es war wunderschn mit Dir!" flstere ich ihr darum ins Ohr und ksse sie 
zrtlich auf die Wange. "Hat es Dir auch gefallen?" frage ich scheinheilig. 
Sandra nickt und streichelt mich liebevoll an der Schulter, sieht mich dabei 
aber mit ihren groen blauen Augen unsicher an. "Es war ... ganz toll! Aber ... 
du bist doch ... mein Bruder!"

"Ist doch ganz egal!" lache ich und richte mich auf. Mein immer noch 
halberigiertes, spermatropfendes Glied rutscht dabei aus ihrer berschwemmten 
Scheide heraus und wippt immer noch geil auf und ab. Ich habe aber zunchst 
etwas anders mit meiner kleinen Schwester vor. Ich greife nach dem Riesendildo, 
schiebe ihn ihr ganz langsam und vorsichtig in ihr klaffendes, gut geschmiertes 
Ftzchen hinein und bettige den Schalter am Ende. Sandra stt eine Reihe 
lauter und spitzer Schreie aus, als der knstliche Penis in ihrem Scho 
pltzlich zu vibrieren beginnt.

Hilflos vor Lust spreizt sie ihre zappelnden Beine und macht ein Hohlkreuz, 
greift dabei nach dem vibrierenden Dildo und versucht ihn noch weiter in sich 
hineinzuschieben. Ich berlasse Sandra zunchst ihrer eigenen, berwltigenden 
Geilheit und stehe auf. Dann nehme ich meine Digitalkamera vom Tisch und beginne 
ein Foto nach dem anderen von meiner sich mit dem Dildo selbst fickenden 
Schwester zu schieen, bis auch diese Speicherkarte voll ist. "Auf gehts zur 
nchsten Runde ... ab in deinem Bett!" sage ich, hebe die nackte Sandra einfach 
auf und trage sie in ihr Zimmer ...

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Fortsetzung folgt! Schreibt mir bitte, wie es weitergehen soll!

ber Kommentare, Vorschlge, Ideen und konstruktive Kritik wrde ich mich sehr 
freuen! Bitte an MACCstories bei (@) hotmail.com senden! Vielen Dank!
